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Gutes Gespräch zwischen GdP und Eintracht Braunschweig

Thema: Unschöne Vorkommnisse im Eintrachtstadion

Braunschweig, 17. März 2017. Aufgrund eines Schreibens der GdP an das Präsidium von Eintracht Braunschweig und der daraufhin auch in der Öffentlichkeit geführten Diskussion über das Verhalten sowie den Beleidigungen im Block 9 des Eintrachtstadions, kam es am Abend des 14. März 2017 im Kubus des BTSV zu einem intensiven Austausch zwischen Verantwortlichen von Eintracht und den GdP-Funktionsträgern und Eintrachtfans Michael Steinhof, Jörg Kremer und Dietmar Schilff, die den Brief initiiert hatten.



Von der Online-Redaktion



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on Seiten der Eintracht nahmen der Präsident Sebastian Ebel, der Vizepräsident Finanzvorstand Rainer Cech sowie der Geschäftsführer Sören-Oliver Voigt teil. Die Positionen, die bei den beiden Parteien inhaltlich nahezu identisch waren, wurden ausgetauscht und vereinbart, auch kurzfristig im Gespräch zu bleiben.


Die Gewerkschafter machten deutlich, dass es die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nie akzeptieren würde, dass Einsatzkräfte körperlich angegangen und einzelne Polizisten oder die Polizei insgesamt beleidigt würden. Hier erwarte man von dem Verein, der sich in seinem Leitbild gegen Hass und Gewalt sowie für Toleranz positioniere, "klare Kante" im konkreten Fall, z.B. durch Stadiondurchsagen und/oder durch das Verhalten der Mannschaft.

Als völlig abwegig bezeichneten die Gewerkschaftler der GdP den öffentlich gemachten Vorwurf der "Blau-Gelben Hilfe", dass hier Beteiligte aus Block 9 zu Unrecht stigmatisiert würden. Die  Begriffe "friedlicher Fußball und faire Fankultur", so die Gewerkschafter würden vielmehr seitens ein paar Weniger leider auf Kosten und zu Lasten der absolut überwiegenden Mehrheit von  jungen und älteren, weiblichen sowie männlichen friedliebenden Stadionbesuchern offensichtlich falsch und einseitig interpretiert.

Am Ende des gut einstündigen Austauschs wurde besprochen, dass die GdP Braunschweig noch in diesem Jahr eine Konferenz zu friedlichem Fußball mit Vertretern des BTSV, Polizeibeamten/-innen und Fans ausrichten wird. Die GdP-Vertreter wiesen abschließend  auf die Wichtigkeit der Fan- und Fanprojektarbeit hin, die aus ihrem Blickwinkel durchaus noch stärkerer Unterstützung bedürfe.


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